Tag Archives: Lesungen

Hello from our first guest: David Mackintosh

We are very much looking forward to David Mackintosh’s visit on 31 January 2018 when he will be talking to our students about storytelling and illustrating, which he both has been doing since his first book.

Of course, there is a reason why pre-primary, year 1 and year 2 students (of the English section) are asked to bring along pencil or pens – but let’s not spoil the surprise!

Remember to purchase a book in advance if you would like David Mackintosh to sign it for you after the reading!

Choose your favourite from “Marshall Armstrong is New to Our School” (shortlisted for the Roald Dahl Funny Prize 2011), “The Frank Show” (USBBY Outstanding International Book 2013 and Longlisted for Kate Greenaway Prize), “Standing In for Lincoln Green” (shortlisted for The Western Writers of America Spur Award), “LUCKY” (Shortlisted for a Queensland Literary Award, 2015) or any other book by David Mackintosh and bring it along on the day of the reading.

Just 15 more days to go …

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Spannende Gäste

Auch in diesem Jahr werden wieder viele Autorinnen und Autoren mit ihren Lesungen die Schüler der Europäischen Schule RheinMain zum Lesen motivieren

Es wurden seit Schuljahresbeginn hunderte E-Mails durch den Äther geschickt und viel geplant und wieder verworfen. Nun stehen jedoch alle Lesungen der Schulbibliotheken an der Europäischen Schule RheinMain für das laufende Schuljahr fest. Die Liste der Autorinnen und Autoren kann sich (wieder einmal) sehen lassen. Sie geht quer durch alle Altersstufen und Themen: Von Kobolden über Computerspiele bis zu einem wahrhaftigen Bergsteiger ist alles dabei, was Kinder und Jugendliche hoffentlich begeistert und zum Denken und Lesen anregt, über den reinen Lernstoff der Schule hinaus.

Während die Kindergartenkinder in diesem Jahr wieder ein Theaterstück, „Der kleine Erdvogel“ zu sehen bekommen, werden für die älteren Detektiv-Grundkurse (Tobias Bungter), Computerspiele mit ungeahnten Folgen (Andreas Schlüter) und Dunkellesungen (Frank Reifenberg) stattfinden. Andrea Schomburg bringt einen kleinen Kobold ins Spiel – Herrn Knorff –, Hildegard Müller den Kater Oskar (mit Charakter) und Jo Cotterill ein „Electrigirl“, ein Mädchen mit wahren Superkräften. Electrigirl war bereits für zahlreiche Buchpreise gelistet und ist Gewinner des “ Fantastic Book Awards”. David Mackintosh kommt als Bilderbuch-Autor und großartiger Illustrator zu uns und beschäftigt sich in seinem Bilderbuch „Lucky“ mit dem wichtigen Thema „Glück“.

Für die etwas älteren Schüler der englischen Abteilung hat sich Patrice Lawrence angekündigt. Patrice war mit ihrem Erstlingswerk ‘Orangeboy’, auf der Shortlist für den “Costa Children’s Book Award” und sogar für die berühmte „Carnegie Medal“  gelistet. In „Orangeboy“ geht es um die Frage der richtigen Entscheidung – eine essentielle Frage, nicht nur für Heranwachsende.

Auch Cornelia Travnicek stellt mit „Chucks“ einen Adoleszenzroman vor, eine berührende und traurige Liebesgeschichte, ohne jegliche Sentimentalität erzählt. Eine sehr junge, vielversprechende Autorin, deren Buch für die teilnehmenden Klassen auch Klassenlektüre wird. Die Begegnung mit der sehr jungen Urheberin dieser Lektüre wird hoffentlich viele Schüler beeindrucken.

Nah an den Schülern wird ganz sicher auch Jost Kobusch (24 Jahre) sein, der – dann gerade wieder zurück aus Alaska – über seine Erlebnisse als Bergsteiger berichten wird. „Ich Oben Allein“ heißt sein Buch, und es geht nicht nur um den 25. April 2015, als das Everest Base Camp von einer Lawine getroffen wurde. Jost Kobusch hat damals diese dramatische Szene mit seiner Handykamera festgehalten. Sein Video wurde auf YouTube über 23 Millionen Mal angeklickt und sogar in der »Tagesschau« gezeigt. Es geht vielmehr um Erfolg und Scheitern, Angst und Mut – und die Frage, warum er immer eine Cola mit im Gepäck hat.

Robert Domes stellt in seinem Buch „Nebel im August“ die Lebensgeschichte der Ernst Lossa vor, der in einer Familie ohne festen Wohnsitz aufwuchs. Sie gehörten zu den fahrenden Händlern, den „Jenischen“, die oftmals abwertend als Zigeuner beschimpft wurden. Ernst Lossa war erst 14 Jahre alt als ein Team aus Ärzten und Pflegern seinen Tod besiegelten. Ernst Lossa wurde – obgleich geistig völlig gesund – mit dem Stempel „asozialer Psychopath“ als unwertes Leben aus dem Weg geräumt. Er wurde Opfer der Euthanasie im nationalsozialistischen Deutschland, wie viele behinderte, geistig erkrankte und auch unbequeme Menschen mit ihm.

31.01.2018     KiGa +Klasse 1+2 (englisch)     David Mackintosh: Lucky
05.02.2018     Klasse 1     Andrea Schomburg: Otto und der kleine Herr Knorff
07.02.2018     Klasse 9+10 (englisch)     Patrice Lawrence: Orangeboy
08.02.2018     Klasse 3     Tobias Bungter: Grundkurs für Detektive
08.02.2018     Klasse 9+10     Jost Kobusch: Ich oben allein
08.+09.03.2018     Klasse 5+6     Andreas Schlüter: Die Stadt der Kinder
14.+15.03.2018     Klasse 2     Hildegard Müller: Oskar, ein Kater mit Charakter
18.04.2018     Klasse 3-6 (englisch)    Jo Cotterill: Electrigirl / Looking at the Stars
24.04.2018     KiGa     pohyb’s & konsorten: Der kleine Erdvogel
14.05.2018     Klasse 4     Frank M. Reifenberg: House of Ghosts
29.05.2018     Klasse 8     Cornelia Travnicek: Chucks
15.06.2018     Klasse 7     Robert Domes: Nebel im August

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Tanya Stewner – Eine Inspiration

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Mit ihrem Besuch an der Europäischen Schule RheinMain wird Tanya Stewner den Schülern der Klassen P5 DE und S1 DE sicher in Erinnerung bleiben. Welche Geschichte die Schüler mehr beeindruckt hat – die von Alea Aquaris oder die von Tanya Stewner selbst – schwer zu sagen. Die äußerst sympathische Autorin überraschte die Schüler mit ihrer offenen Art und ihrer ganz persönlichen Geschichte. Wer hätte gedacht, dass eine erfolgreiche Autorin zu Beginn ihrer Schullaufbahn lange Zeit Schwierigkeiten hatte, noch dazu mit dem Lesen und Schreiben? Und so kam es, dass Angst und Lernerfolg, Auswirkungen von Mobbing und die Bedeutung eines dem Schüler zugewandten Lehrers zum Thema wurden. Im Folgenden erzählte Tanya Stewner von ihrem Weg zur Schriftstellerin, von den ersten Schreibversuchen, von einem Bild oder einer Idee als Ausgangspunkt für ein Buch, warum sie gerne Serien statt einzelne Bücher schreibt und beantwortete die Fragen der Schüler.

Tanya Stewner - 06.04.2016 (5)

Natürlich las unsere Gast-Autorin unseren Schülern auch aus “Alea Aquarius. Der Ruf des Wassers” vor. In dem Buch geht es um die 12jährige Alea, die bei ihrer Pflegemutter aufwächst. Marianne wurde am Strand von Aleas leiblicher Mutter angesprochen, die sie bat, sich um ihr Kind zu kümmern. Das Kind dürfe unter keinen Umständen mit kaltem Wasser in Kontakt kommen. Auch wenn die ganze Situation Marianne sehr komisch vorkommt, die Frau so verzweifelt erscheint, kümmert sich Marianne fort an um das Kind … In Band 1 muss Alea herausfinden, wer und was sie ist …

Wie Tanya Stewner uns verriet, gibt es Pläne, Alea Aquaris fürs Kino zu verfilmen. Als nächster Schritt muss das Drehbuch geschrieben werden, bei Liliane Susewind hingegen ist man in Sachen Buchverfilmung schon beim Casting der Schauspieler. Wir sind gespannt!

Wir schließen uns dem Wunsch von Tanya Stewner an und hoffen für alle Lesebegeisterten, dass ihre Ideen und Fantasie weiter sprudeln und der Spaß am Schreiben niemals enden möge.

Liebe Tanya Stewner

  • Danke, für einen ersten Einblick in die fantasievolle Abenteuergeschichte und das Geheimnis von Alea Aquaris, der neugierig gemacht hat.
  • Danke, für die Gedanken zum Schreiben und dem Weg zum Schriftsteller-Dasein
  • Danke, für die offene, aufrichtige, ehrliche und herzliche Art und Weise, mit der Sie uns begegnet sind.
  • Danke, für eine zusätzliche, unerwartete und erstaunliche Geschichte, die inspiriert und Mut macht, die unterstreicht, dass die Würfel weder bereits zu Beginn der Schullaufbahn noch zu einem anderen Zeitpunkt im Leben gefallen sind. Eine Geschichte, die zeigt, dass man mit Mut, Vertrauen und aus eigener Kraft sein Leben und sein vermeintliches Schicksal selbst in die Hand nehmen, beeinflussen und lenken kann.

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Auf Abenteuerreise mit Oliver Pötzsch und Ritter Kuno Kettenstrumpf

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Kaum aus den Osterferien zurück, wartete gleich etwas ganz Besonderes auf die Erstklässler der deutschen Sprachabteilung der Europäischen Schule RheinMain. Aus München kam Autor Oliver Pötzsch zu Besuch, und nahm die Kinder mit auf die Reise ins Feenland Ost und die Abenteuer von “Ritter Kuno Kettenstrumpf”. Im Gepäck hatte er viele tolle Requisiten und wurde tatkräftig von zwei seiner Protagonisten unterstützt; Räuber Rasputin und Zauberer Balduin.

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Gleich zu Beginn der zwei Veranstaltungen zeigte sich, dass unsere Schüler wesentlich besser auf die Lesung vorbereitet waren, als Räuber Rasputin. Im Gegensatz zu dem gewieften Gesellen erwarteten die Kinder nicht “Die schrecklichen Geschichten des Räuber Rasputin”. Sichtlich enttäuscht ließ sich Rasputin von Oliver Pötzsch ablenken und durfte die Schatztruhe bewachen, während unsere abenteuerlustigen Erstklässler der Einladung zur Reise ins Feenland Ost folgten.

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Auf ihrer Reise erfuhren die Schüler so einiges über das Leben im Mittelalter und der Ritter (nicht nur die im Feenland). Die Kinder sahen eine echte Lanze, lernten (teilweise sogar hautnah) eine Kettenhaube kennen und durften ein echtes Ritterschwert anfassen. Ein tolles Erlebnis, nicht nur für die StarWars Fans unter den Erstklässlern.

Sehr lebhaft, anschaulich, und für seine jungen Zuhörer kinderleicht nachvollziehbar waren die Erzählungen und Erklärungen von Oliver Pötzsch. Dies war nicht nur den zahlreichen mitgebrachten Requisiten zu verdanken, sondern auch seinen kleinen Anekdoten. So spannte er beispielsweise über den tückischen Selbstversuch in Sachen Ausziehen eines Kettenhemds den Bogen zum Gewicht der Ritterausrüstung und der Aufgabe eines Pagen.

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Nach der Rückkehr aus dem Feenland Ost beantwortete Oliver Pötzsch geduldig die Fragen der Kinder

  • Wieviele Seiten hat das Buch?
  • Macht dir das Spaß?
  • Woher hast du die ganzen Sachen?
  • Schreibst du mit der Hand oder mit dem Computer?

gab allen Interessierten die Gelegenheit das Ritterschwert anzufassen und war außerordentlich beschäftigt mit dem Signieren der vielen verkauften Bücher.

Ein großes Dankeschön für diese tolle und lehrreiche Veranstaltung, die uns noch lange in Erinnerung bleiben wird – oder in den Worten eines Schülers ausgedrückt: “Das war abgefahren”!

Gästebuch-Eintrag

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Lesungs-Marathon in der Bibliothek

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Europäische Schule RheinMain in Bad Vilbel  auf Facebook:

Frankfurter Neue Presse: “Schüler hören gesammeltes Grauen”

Eine Woche lang wird die Schulbibliothek der Europäischen Schule RheinMain zum Non-Stop- Veranstaltungszentrum

Die Woche vor den Winterferien wird spannend für viele Schüler der Europäischen Schule in Dortelweil: Vier hochkarätige Autoinnen und Autoren sind in der Woche vom 1. bis 5. Februar zu Gast in der Sekundarbibliothek der Schule.

Den Auftakt macht am Montag der ehemalige Stadtschreiber von Bergen, Thomas Rosenlöcher mit zwei Veranstaltungen zur Lyrik für die angehenden Abiturienten. Thomas Rosenlöcher ist nicht nur Lyriker und Wortzauberer, sondern auch hervorragender Vermittler von Lyrik, gerade auch für die jungen Leute.

Dieselbe Zielgruppe wird einen Tag darauf ein wichtiges historisches Thema bearbeiten: Reiner Engelmann stellt sein Buch „Wir haben überlebt“ vor. Die ergreifenden Berichte der Zeitzeugen des Holocaust werden sicher viel Anlass für Gespräche und Diskussionen geben.

Am 3. Februar wird dann – erneut – Jaromir Konecny zu Gast in der Schule sein. Der Autor zahlreicher Jugendbücher und Poetry Slammer wird mit zwei Veranstaltungen alle Neuntklässler der deutschen Abteilung bestimmt wieder in den Bann ziehen. Sein Buch „Doktorspiele“ wurde bereits verfilmt und auch sein neuestes Buch Herz Slam ist auf dem Weg ein großer Erfolg zu werden.

Am 5. Februar stellt Luise Rist den Siebtklässlern ihr Buch „Rosenwinkel“ vor, eine hochaktuelle und brillant erzählte Geschichte von Flucht und Ausweisung einer aus Bosnien stammenden Roma-Familie – und von echter Freundschaft.

Die Veranstaltungen im Überblick:

  1. Februar 2016 12:53 Uhr Thomas Rosenlöcher:  Lyrik
  2. Februar 2016 15:10 Uhr Thomas Rosenlöcher:  Lyrik
  3. Februar 2016 14:31 Uhr Reiner Engelmann:  Wir haben überlebt
  4. Februar 2016 8:40 Uhr Jaromir Konecny : Doktorspiele, Herz Slam
  5. Februar 2016 10:15 Uhr Jaromir Konecny : Doktorspiele, Herz Slam
  6. Februar 2016 8:40 Uhr Luise Rist : Rosenwinkel
  7. Februar 2016 11:19 Uhr Luise Rist : Rosenwinkel

 

 

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Ab heute nicht nur London, Paris, Berlin

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Auf eine kurze Exkursion durch Europa begaben sich unsere Primarschüler der vierten Klassen mit Autorin Ulrike Marrach-Böhm und ihrem “Hamstermann in Amsterdam”. Dabei bot unsere Sekundar-Aula eine tolle europäische Kulisse, in der die Veranstaltung auf Grund der Teilnehmerzahl stattfand.

Auch unsere Gastautorin lobte das Ambiente, schien sich auf Anhieb wohl zu fühlen und sorgte durch Ihre freundliche zugewandte Art von Beginn an für eine vertraute Atmosphäre. Kein Wunder, dass unsere wissbegierigen Schüler Ulrike Marrach-Böhm gleich zu Beginn mit Fragen zur Entstehungsgeschichte des Buches überhäuften. Warum sie Europa als Thema ihres Buches gewählt habe und ob sie plane, weitere Bücher zu anderen Kontinenten zu schreiben, das waren nur zwei der vielen Fragen.

Aber auch Ulrike Marrach-Böhm hatte so manche Länder-Haupstädte Quizfrage an unsere Schüler im Gepäck. Richtige Antworten wurden mit “europäischen Preisen” belohnt und eine Premiere durfte ebenfalls gefeiert werden: Zum ersten Mal bei einer Lesung konnte ein Schüler die Frage nach der Hauptstadt Mazedoniens richtig beantworten. Doch gerade bei nicht ganz so geläufigen Hauptstädten wie Priština oder Valetta boten die Reime und Eselsbrücken des Hamstermanns sowie die Illustrationen von Ulrike Marrach-Böhm eine einprägsame Alternative zum klassischen Auswendiglernen.

Zukünftig können alle Primarschüler mit den Reimen von Ulrike Marrach-Böhm auf spielerische und nachhaltige Art und Weise die Länder und Hauptstädte Europas lernen. Das Buch “Der Hamstermann in Amsterdam” ist ab sofort in unserer Primarbibliothek ausleihbar und auch die “Hamstermann Europahymne” https://youtu.be/W7dx8Cp2CwI  ist nicht nur den Teilnehmern der Lesung vorbehalten.

 

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http://ulrike-marrach-boehm.blogspot.de/2015/03/16-autorenlesung-in-bad-vilbel.html

 

 

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An adventure for the youngest

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On 24 February our youngest students were up for a big adventure: At first there was the exciting trip to the secondary building followed by the theater play about the Gruffalo. Everything was just like it is in a big theater. Our pre-primary students lined up at the entrance waiting to be granted admission and once they had entered the auditorium their teachers made sure everyone felt comfortable despite of the comparably big chairs.

After a perfectly understandable and entertaining introduction of the basic rules – no drinking or eating, no talking, no cell phones … – the show was about to begin. It wasn’t long before the young audience was captivated by the performance of the actors Maike Jansen and Stefan Ferencz from “pohyb’s und konsorten”. The children helped with suggestions when the mouse was struggling to describe the Gruffalo, they repeatedly burst out in laughter and at the end every single one of the three pre-primary classes had the chance to take a picture with the Gruffalo and the mouse.

After the show there were comments such as “I like the Gruffalo because he was scary”, “I like the fox because he scared the mouse”, ” I like the Gruffalo because it was funny”, “he was brown and had spikes all over his back”, unique pictures were drawn and every now and then the mouse’s sound “Shoobie-dee-doob-dee, shoobie-dee, … ” was to be heard in the pre-primary hallway.

 

Grüffelo Theater Show 3.- croppedJPGGrüffelo Theater Show 2 - croppedGrüffelo Theater Show 5

Güffelo-Kunstwerk 1 Güffelo-Kunstwerk 2 Güffelo-Kunstwerk 5 Güffelo-Kunstwerk 4   Güffelo-Kunstwerk 6  Güffelo-Kunstwerk 8

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Am 24. Februar erwartete unsere Vorschulklassen ein großes Abenteuer: Zunächst begaben sie sich auf die aufregende Reise ins Sekundargebäude, um sich das Theaterstück über die Abenteuer des Grüffelo anzuschauen. Alles war ganz so, wie es in einem großen Theater ist. Unsere Vorschüler warteten am Eingang in einer Reihe auf den Einlass und nach dem Betreten der Aula stellten ihre Lehrerinnen sicher, dass sich alle trotz der vergleichsweise großen Stühle wohl fühlten.

Nach einer kindgerechten und unterhaltsamen Einführung zu den allgemeinen Regeln – kein Essen oder Trinken, nicht sprechen während der Vorstellung, keine Handys … – begann die Vorstellung. Es dauerte nicht lange, bis die jungen Zuschauer gefesselt waren von der Darbietung der Künstler Maike Jansen und Stefan Ferencz von “pohyb’s und konsorten”. Die Kinder halfen der Maus, als diese Schwierigkeiten mit der Beschreibung des Grüffelos zu haben schien, immer wieder brach schallendes Gelächter aus und am Ende wurde für jede der drei Vorschulklassen ein Erinnerungsfoto mit dem Grüffelo und der Maus aufgenommen.

Nach der Aufführung gab es Äußerungen wie “Ich mag den Grüffelo, weil er gruselig war”, “Ich mag den Fuchs, weil er die Maus erschreckt hat”, “Ich mag den Grüffelo weil er witzig war”, “er war braun und hatte über dem ganzen Rücken Stacheln”, einzigartige Bilder wurden gemalt und hier und da war das “Schubi-di-dubdi, schubi-di …” der Maus auf den Gängen der Vorschule zu vernehmen.

 

FNP 25.02.2015

FNP 25.02.2015

 

 

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“Nie wieder”

Gastautor Reiner Engelmann gewährt Einblicke in das Leben des Wilhelm Brasse und schildert die Zustände sowie die unzähligen Verbrechen an der Menschlichkeit während der Zeit der Nazidiktatur.

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Nach einer kurzen Erläuterung zum Stammlager Auschwitz folgte die Einspielung einer Gesprächsaufzeichnung des echten Fotografen von Auschwitz; und mit dem Erklingen der Stimme von Wilhelm Brasse nahm dieser in der Vorstellung der Zuhörer Gestalt an. Im Folgenden erfuhren die Schüler der Klassenstufe S6 mehr zu den Hintergründen der Gefangenschaft Brasses, seiner Zeit im Stammlager Auschwitz und auch die Zeit nach der wiedergewonnenen Freiheit blieb nicht unerwähnt.

Die ausgewählten Textauszüge, die Reiner Engelmann aus seinem Buch las, vermittelten einen Eindruck der Demütigung, der Qualen, der Todesagst und der fortwährenden Konfrontation mit dem Tod, der die Menschen zur Zeit des Holocaust ausgesetzt waren. Ganz besonders prägnant waren die Schilderungen von Wilhem Brasses erstem Appell im Stammlager Auschwitz: Die unmenschliche, willkürliche, brutale und zum Teil tödliche Gewaltanwendung aber auch die beim Appel verkündete maximalen Lebensdauer im Lager gepaart mit der Aussage „Die einzige Möglichkeit, dem KZ zu entkommen, ist durch den Schornstein!“

Gegen Ende der Veranstaltung beantwortete Reiner Engelmann dann ausgiebig die Fragen unserer Schüler und verdeutlichte, warum Holocaustüberlebende über Jahrzehnte nicht über das Erlebte sprechen konnten.

Zum Abschluss gaben unsere Schüler der englischen Sprachabteilung Reiner Engelmann noch einen Wunsch mit auf den Weg: Das Erscheinen seines Buches in englischer Sprache.

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Die jungen Philosophen der ESRM

 

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Drei Veranstaltungen in einer Klassenstufe zu ein und demselben Thema; hätte es da nicht auch eine einzige, gemeinsame Veranstaltung getan? Wohl kaum, denn ein intensiver Austausch und die individuelle Erfahrung eines jeden Schülers mit dem Philosophieren wäre in einer größeren Gruppe nicht in diesem Maße möglich gewesen.

Unter der professionellen Anleitung der erfahrenen Kinderphilosophin Dr. Kristina Calvert fand jede Klasse ihre eigene philosophische Frage, mit der sich die Schüler auseinandersetzten. Immer wieder war Zuhören, sich auf das Gesagte einzulassen und Mitdenken gefordert. Aufgestellte Thesen wurden geprüft, begründet und weiterentwickelt.

Was ist Weisheit und was bedarf es, um weise zu sein? Was braucht man zum Philosophieren? Was braucht man zum Leben? Was ist Angst – und ist sie gut oder schlecht? Dies ist nur ein kleiner Auszug aus dem philosophischen Fragen-Repertoire unserer Drittklässler am vergangenen Montag.

Ein ganz besonderer Moment entstand – auch für unseren Gast – als ein Schüler seine Gedanken zum Philosophieren teilte: „Dass man selber aussprechen kann, was man selber denkt.“

Viele Kinder kauften nach der Lesung sogleich das von unserem Gast geschriebene Buch „Wolkenbilder + Möwendreck“ mit den wunderbaren Illustrationen von Sabine Dittmer. Wie uns zu Ohren kam, wurde hier und da noch am gleichen Abend zu Hause weiter philosophiert. Und auch das Bibliotheks-Exemplar des Buchs war direkt am nächsten Morgen vergriffen.

Eine rundum gelungene Veranstaltung!

 

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Dr. Kristina Calvert wird das Lesungsjahr 2015 an der ESRM eröffnen

philosophieren: sich mit philosophischen Problemen beschäftigen; über ein Problem nachdenken, über etwas grübeln und darüber reden

Wer glaubt, es gäbe ein Mindestalter beim Philosophieren, der irrt gewaltig!

Seit Jahren philosophiert Dr. Kristina Calvert mit Kindern in ganz Deutschland. Die Kinderphilosophin, Dozentin und Autorin leitet seit 2006 das Forschungsprojekt »PhiNa-Philosophieren mit Kindern«, hat zahlreiche Bücher veröffentlicht und Auszeichnungen erhalten.

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Wenn Dr. Kristina Calvert am 27.01.2015 zu Besuch an die ESRM kommt, werden unsere Schüler der Klassen P3D zu Philosophen.

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